Zahnarztpraxis Thomas Goßler Kirchhuchtinger Landstr. 31 28259 Bremen
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Baby

  • In den ersten vier bis sechs Lebensmonaten ist es das Beste für das Kind, wenn es voll gestillt wird.

  • Viele Eltern geben den Kindern Obst, z.B. Apfelsaft. Das ist für die gesunde Ernährung aber nicht nötig. Die wertvollen Bestandteile von Obst stecken in den ganzen Früchten und nicht so sehr im Saft. Außerdem enthalten die Obstsäfte viel Fruchtzucker und Säure, selbst wenn "ohne Zuckerzusatz" auf der Flasche steht. Säfte, auch Gemüsesäfte wie Karottensaft, sind deshalb schlecht für die Zähne.

  • Es sollten Flaschen aus Glas verwendet werden.

  • Kinder wollen mit Liebe ins Bett gebracht werden, nicht mit der Nuckelflasche. Für das Lutschen und Saugen reicht ein Nuckel - aber ohne Flasche dran!

  • Sobald das Kind alleine sitzen kann, sollte es aus einer Flasche trinken. Oft wird noch gekleckert - Trinkwasser, macht keine klebrigen Flecken. Eine Trink-Lerntasse oder Schnabeltasse brauchen die meisten Kinder nicht. Wenn doch, nur einen Monat lang - dann weg damit!

  • Für unterwegs reicht kleingeschnittenes Obst oder Gemüse. Kleinkinder „lutschen“ auch gern an Knäckebrot.

  • Schon der erste Milchzahn will gepflegt werden. Begonnen werden sollte mit einer kleinen, weichen Zahnbürste oder mit einem Q-Tip. Mama und Papa können sich die Aufgabe teilen. Einer bürstet die Zähne des Kindes am Morgen und einer vor dem Zubettgehen. Abends bitte nur eine erbsengroße Menge Kinder-Zahnpaste auf die Bürste geben. Danach gibt es dann auch nichts Süßes mehr zu trinken oder zu essen.

  • Die Zähne des Kindes müssen sich immer wieder genauer angeschaut werden. Dazu ist die Oberlippe nach oben zu schieben. Sind die Zähne sauber oder ist Zahnbelag zu sehen?

  • Beim Kochen und Salzen sollte Speisesalz mit der Aufschrift „Jodid und Fluorid“ Verwendung finden.

  • Eltern müssen auch etwas für die eigenen Zähne tun. Notwendig ist eine gute Zahnreinigung mit Zahnbürste, Zahnzwischenraum- Bürstchen oder Zahnseide. Es sollte Fluorid- Zahnpaste verwendet werden, mit süßen Zwischenmahlzeiten soll sparsam umgegangen werden. Der Zahnarzt hilft bei Karies und Zahnfleisch-Erkrankungen und sorgt für ein gutes „Mundgefühl".

  • Xylit-Kaugummis für die Eltern beugt der Übertragung von „Karieskeimen“ auf das Kind vor. Xylit ist ein natürlicher Süßstoff, der auch in Früchten vorkommt. Die Kaugummis sollten nur Xylit und nicht noch andere Süßstoffe enthalten.

  • Tip: Zeigen Sie dem Zahnarzt, der Prophylaxeassistentin und dem Kinderarzt die gesunden Zähne Ihres Kindes. Freuen Sie sich über den Erfolg!

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